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 Andy Lehmann

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Andy Lehmann

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Anzahl der Beiträge : 21
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BeitragThema: Andy Lehmann    So Jun 19, 2016 5:39 pm



Andy Lehmann





junger Andy ( zu seinen Anfangszeiten )

Na toll, jetzt hatte Tom Andy auch noch rausgeschmissen. Warum mußte er auch ausgerechnet in dem Moment ins Loft kommen, als Andy mit Kate im Bett war? Das war ja dann wohl ziemlich dumm gelaufen. Andererseits war Tom es doch auch selbst schuld gewesen. Hätte er der Lady keinen Korb gegeben, hätte sie sich nicht bei Andy ausgeheult. So einfach war das nunmal. Aber jetzt rumjammern. Das waren die Richtigen. Jetzt mußte Andy erstmal sehen, wo er unterkam. Als wenn das mal so einfach war. Bei Charlie konnte er schlecht unterkommen. Außerdem wollte er sich sicher nicht die Blöße geben, daß er rausgeschmissen worden war. Wie sähe das denn aus? Aber Andy war nicht gerade beliebt durch seine große Klappe. So war er nunmal. Und er würde sich für keinen verbiegen. Soweit käme es noch. Entweder akzeptierte man ihn so, wie er war, oder sie ließen es bleiben. Aber er wäre ja nicht Andy Lehmann, wenn ihm da nicht auch was einfallen würde. Und was bot sich da besser an, als die neue Spielzeugfabrik von Patrick Graf? Er durfte sich natürlich nur nicht erwischen lassen. Nachts war doch sowieso keiner da, also würde das auch nicht auffallen. So ließ es sich ganz gut leben. Und keiner ahnte etwas. Allerdings war es doch immer ziemlich lästig, ziemlich früh wieder abhauen zu müssen, bevor die anderen die Fabrik öffneten. Sie würden sich wohl über die leergegessenen Pizzakartons wundern, denn Andy war nicht gerade der Ordentlichste und Sauberste. Na und? Von irgendwas mußte er schließlich auch leben.

Nachdem er mal wieder eine Nacht in der Fabrik verbracht hatte, mußte Andy sehen, daß er schnell hier verschwand. Die Sonne ging gerade auf. Es war noch Zeit, abzuhauen. Er beeilte sich nun in den Hof zu seinem Motorrad zu kommen. Besser gesagt, zu Toms. Ein eigenes konnte sich Andy ja leider nicht leisten. Tom hatte ihm die Maschine ja geliehen. Ein echtes Prachtstück. Eine Yamaha 500. Mensch, so einen Ofen würde Andy auch mal zu gerne sein eigen nennen können. Aber wie sollte er soviel Geld zusammenkriegen? Arbeiten kam für ihn ja nicht in Frage. Das dauerte außerdem viel zu lange. Er wollte jetzt leben. Er war immer noch der Meinung, daß er eines Tages eh mal auf einen Schlag das große Geld machen würde. Und dann wäre es eh unsinnig, soviel geschuftet zu haben. Für nix und wieder nix.

So, aber jetzt freute er sich erst einmal auf ein schönes Bier in Daniel´s Bar. Seinen Freunden würde er natürlich etwas vorschwärmen, was er eine tolle Bleibe gefunden hatte, falls sie von Tom schon geimpft sein sollten. Andy würde niemals zugeben, wo er jetzt wohnte. Er setzte sich jetzt aufs Motorrad und düste los. Es hatte wieder geklappt. Keiner hatte ihn bemerkt. Nach einer Weile bog er ab und sah normalerweise „Daniel´s Bar“. Aber diesmal war es irgendwie anders. Die Straße war verschwunden und er war mitten auf einer grünen Wiese gelandet. Falsch abgebogen? Also wieder zurück! War ihm doch noch nie passiert. Doch als Andy wieder zurückfuhr, bemerkte er, daß es nicht mehr klappte. Die Straßen waren jetzt verschwunden. „Was zum Teufel….“ Er war scheinbar nicht mehr in Berlin. Aber wie war das nur möglich? „Jetzt ist ja wohl erstmal Endstation!“, seufzte er und stieg erstmal ab. „Aber wo bin ich denn hier gelandet?“, fragte er sich verwirrt.


Andy mit 23 Jahren:

noch als Sektenmitglied:

Nataly war genauso frech wie immer. Meinte, es ging doch auch anders. „Aber Du bist kein normales Mitglied, sondern eher eine äußere Störquelle!“, benutzte Andy dieselben Worte wie Danecker. „Du bist nur gekommen, um die Harmonie des Ringes zu stören!“ Sie hatte auch keine Skrupel, ihn einfach wegzuschieben, um in den Seminarraum zu kommen. Natürlich fand es auch Herr Danecker nicht gerade witzig und wollte, daß Nataly wieder verschwand. Vermutlich hatte er recht und Nataly hatte, wann auch immer, die Alarmanlage vorher schon entdeckt. Sie fand das natürlich sehr interessant. Andy merkte, daß Danecker sich nichts anmerken lassen wollte und wie immer völlig ruhig blieb. Er sagte den anderen Mitgliedern, daß sie sie einfach ignorieren sollten. Aber er stellte sie natürlich auch vor den anderen bloß und sagte, daß sie immer gerne die Seminare störte. „Ja leider! Sie findet großen Gefallen daran, uns zu ärgern.“ Und das trotz der „Faust des Ringes“. Dieses Subjekt schien nichts aufhalten zu können. „Sie versucht, eine große Bedrohung für uns zu sein, aber sie wird es natürlich niemals schaffen, denn der Ring ist stark. Wir lassen uns von ihr nichts gefallen!“, stand Andy seinem Mentor bei.

Danecker machte nun ruhig und gelassen weiter mit dem Seminar und lenkte Natalys Störung geschickt wieder so, daß es zum Thema passte. Darin konnte man ihn nur bewundern. Andy verehrte ihn regelrecht und wollte einmal genau so werden. Arrogant und erhaben grinste Andy Nataly nun an, als sie meinte, sein Mentor sollte doch seine Spielchen lassen. Danecker würde sich nie von ihr aus der Ruhe bringen lassen. Da konnte sie noch so sehr stören. Doch dann schrillten bei Andy plötzlich die Alarmglocken, als Nataly jetzt das Brevier im Visier hatte. Andy wollte noch schnell hin, um es zu an sich zu nehmen, aber da hatte diese Schlange es schon an sich genommen und machte sich auch noch lustig darüber. „Entweder, Du befasst Dich richtig damit, oder gar nicht!“; sagte er mit eisiger Stimme und wollte er ihr wieder aus der Hand reißen. „Gib es sofort wieder her! HÖRST DU NICHT? Du bist nicht befugt, darin zu lesen!“ Auch Danecker warf ihr wieder einen hasserfüllten Blick zu. Aber das war längst nicht alles. Nun begann sie auch noch, da raus vorzulesen und Andy mußte aufpassen, daß er nicht vor Wut puterrot anlief. Aber genau das wollte sie ja. Wahrscheinlich blieb Danecker trotz allem noch ziemlich ruhig und ging sogar teilweise auf sie und ihre Unverschämtheiten ein. „Ja, Du willst nur das Seminar stören und uns ärgern! Der Satz ist unser Leitsatz. Unsere Basis!“ Es war wichtig, zu wissen, was man wollte, nur dann konnte man es auch durchsetzen. Nataly machte sich dann über Danecker auch noch lustig und meinte, wieso war er nicht Autor geworden, anstatt Führer einer Sekte. „Der Ring der Welt IST keine Sekte. Und das sind keine Gute-Nacht-Geschichten, sondern das ist unsere Philosophie. Aber was verstehen schon einfache Consumer davon?“ Andy kochte und wäre Nataly am liebsten an die Gurgel gegangen.

Aber Danecker beschwichtigte. „Lassen Sie nur, Herr Lehmann! Sie weiß es nicht anders!“

Aber man konnte natürlich sehen, daß die Neubewerber auch ganz schön durcheinander waren. „SEKTE? Ich denke, hier geht es um Persönlichkeitsentwicklung!“, hörte man sie.

„Geht es auch!“, antwortete Andy. „Natay weiß nicht, was sie sagt. Sie ist eine Unwissende! Sagen Sie doch selbst, geht es Ihnen nicht schon viel besser, nachdem wir uns mit Ihren Problemen befasst haben und nach einer Lösung suchen?“, mußte er jetzt doch mal eingreifen.



Andy mit 23 Jahren: ( geläutert )

Sofia gab dann sogar zu, daß Andy garantiert als Geist besser schweben könnte als sie. Sie sagte natürlich nicht so viel zu allen Dingen, aber vermutlich, weil es ihr genauso schwer fiel darüber zu reden wie Andy selbst. Sie wollte wohl einfach nicht darüber reden, aber Andy hielt es für sehr wichtig. Wann, wenn nicht jetzt sollte er das machen? Für einen Moment mußte er lächeln, aber danach war ihm nun ganz und gar nicht. „Weißt Du was schade ist? Daß wir uns nie mehr wiedersehen. Ich weiß ja gar nicht, ob Du später in denselben Himmel kommst wie wir Menschen!“ Hoffentlich landete Andy nicht wie Danecker in der Hölle. „Wenigstens bin ich dann endlich raus aus dieser schrecklichen Sekte!“ Auch das sollte etwas erheiternd klingen, aber es klang eher tonlos. Auf Koori-Tee wollte Sofia aufpassen. Sie hatte aber noch nie davon gehört. „Ist was Australisches! Peter kriegt ihn von einem australischen Freund geschickt. Aber hier gibt es ja auch alles Mögliche. Ich kann Dir gerne das Buch geben, was alles nach meinem Tod passiert. Und weißt Du, was ich sogar gelesen habe? Flo wird sich später wieder neu verlieben! Ich hoffe, daß sie dann wieder glücklich wird! Ich wünsche es ihr so sehr!“

Aber das mit dem Einäschern machte Andy auch nochmal Angst. Da hatte nämlich nicht gestanden, wieso das passiert war. Und Danecker traute er das zu, daß er vielleicht Andys Grab noch anzünden wollte. „Du weißt, daß der Kerl wahnsinnig ist! Und ich traue ihm alles zu. Deshalb bitte ich Dich, gut auf mich aufzupassen!“ Was natürlich auch nicht ging. Wenn er einmal beerdigt war, würde Sofia sicher ja auch nicht Tag und Nacht bei ihm wachen. Trotzdem versprach sie, auf ihn aufzupassen. „Danke!“, meinte er. Bis dahin würde er sicher auch jemanden gefunden haben, der ihm einen Sarg zimmerte. 2 Tage hatte er noch Zeit. Denkbar knapp. Ja, denn mittlerweile war auch dieser Tag rum, dachte er seufzend. Aber bisher war ihm leider hier auch noch keiner begegnet. Und er konnte das wohl schlecht ans Schwarze Brett schreiben, wo Sofia das womöglich noch gesehen hätte. Aber er wünschte sich einen ganz speziellen und keinen 08-15-Sarg. Und würde ihr das auch sagen müssen. Da käme er nicht drum herum.

Andy merkte natürlich, daß Sofia das Thema mit Danecker ignorierte, aber es gehörte leider zu der ganzen Misere dazu. Sie versprach ihm auf jeden Fall, keine harten Gegenstände nach ihm zu werfen, sollte sie Andy erkennen. „Dann bin ich ja beruhigt! Vielleicht kann ich mich dann ja bemerkbar machen.“ Aber lustig war das hier alles ganz und gar nicht. Bei Andy war es auch mehr Galgenhumor. Als er aber Angst hatte, daß sie ihn vergessen könnte, zuckte Sofia kurz zusammen und meinte, das könnte sie gar nicht. Andy lächelte sie an. „Meinst Du nicht, nach einer gewissen Zeit ist es so, als hättest Du mich nicht gekannt? Ich war auch erschrocken bei einigen meiner Freunde, wie locker sie meinen Tod hingenommen hatten. Aber ausgerechnet Sonja, dem schlimmsten Biest allerzeiten, ging es sehr an die Nieren. Kai findet auch schnell einen neuen Freund und es dauert nicht lange, da hat er mich so gut wie vergessen!“, seufzte er. Traurig sah er auf den Boden. Hoffentlich war es bei Sofia und Katja nicht auch so. Aber das Leben mußte weitergehen, auch ohne einen Andy Lehmann, das war schon klar.

Als er aber nicht wußte, ob er das schaffte, nahm Sofia ihn in den Arm und gab ihm einen Kuss, den er natürlich sofort erwiderte. Beide genossen ihn sehr. Und als sie sich wieder voneinander lösten, blieben sie noch Stirn an Stirn zusammen und blickten sich tief in die Augen. „Ich liebe Dich, Sofia! Halt mich bitte ganz fest! Ich will nicht gehen!“ Stundenlang hätte er mit Sofia so bleiben können, aber als sie sich dann gelöst hatten, legte er wieder seinen Arm um Sofia und drückte sie ganz fest an sich


Andy und Flo:

Andy traute seinen Augen nicht, als er tatsächlich Flo dort am Office stehen sah. Wie sehr hatte er es sich gewünscht, allerdings schien sie nicht sonderlich begeistert davon, Andy wiederzusehen. Im Gegenteil. Das Wiedersehen mit Flo war für ihn eher wie eine kalte Dusche. Aber was hatte er erwartet? Er wußte, daß er ihr sehr wehgetan hatte. Zuletzt hatte er nicht einmal mehr mit ihr reden wollen, weil er nicht wollte, daß sie ihn sich warmhielt. Dabei wäre eine Freundschaft wirklich toll gewesen. Aber Danecker hatte ihn so eingelullt, daß er es für richtig fand, sich ganz von ihr zu lösen. Ja, er hatte ja sogar seinen Ehering in der Sekte weggeschmissen. Mittlerweile tat ihm das alles so leid, aber die Frage war, konnte er das überhaupt jemals alles wieder gutmachen? Wenigstens eine Freundschaft mußte doch noch möglich sein. Nur wie? Andy wünschte es sich so sehr, wollte aber seine Sehnsucht nach ihr nicht zugeben. Manchmal konnte er wahnsinnig stolz sein. Er hatte aber auch keinen Nerv, ihr sein Leid zu klagen und zu erzählen, was gerade passiert war. Flo hätte ihn für völlig verrückt erklärt. Womöglich hätte sie ihm auch noch an den Kopf geworfen, er wäre es ja selbst schuld gewesen. Nein, das ging nicht. Aber wie konnte er wieder normal mit ihr reden und sich ihr wieder unauffällig ein wenig annähern? Ohne gleich alles zugeben zu müssen?

Schnippisch gab sie ihm zur Antwort, wenn sie es wüßte, wie sie hergekommen wäre, würde sie wohl kaum so blöd aus der Wäsche gucken. Flo war stocksauer. Ob Nico, Nataly und Cora ihr erzählt hatten, daß sie ins Sektenzentrum einbrechen wollten, um ihn dort herauszuholen? Oder Daniel ihr gesagt hatte, daß Andy mit dem Ring in eine neue Ära aufbrechen wollte? Vermutlich dachte Flo wohl, er wäre mit seinem Sektenguru hierher geflogen. Aber sie hatte ja keine Ahnung, dachte er seufzend.

Und ohne Andy noch eines weiteren Blickes zu würdigen, wollte sie nun gehen. Gehen? Nein, das durfte er nicht zulassen. Sollte er sie etwa einfach so ziehen lassen? Niemals! Er kannte ihren Sturkopf und wußte, wenn er sie nicht zurückhielt, wäre sie weg. Natürlich lief er ihr hinterher und suchte nach den passenden Worten. „Flo, ich weiß, es ist eine Menge passiert in letzter Zeit!“, begann Andy nun. „Es tut mir leid. Aber wollen wir nicht versuchen, zusammen rauszufinden, was mit uns passiert ist?“, bot er ihr vorsichtig an. Hoffentlich schickte sie ihn jetzt nicht wieder zurück zu seiner Sekte. Daß er mit ihr zusammen in eine Wohnung ziehen würde, daran glaubte er natürlich nicht mehr. Bitte laß mich jetzt hier nicht so stehen!, dachte er verzweifelt. Ich brauche Dich doch!


Andy und Flo:

Andy erwartete natürlich kein Mitleid. Und es war so, wie er vermutet hatte. Flo interessierte nicht die Bohne, was er da erzählte. Und dementsprechend kühl war ihre Reaktion, als er von der Vergiftung erzählte. „Ja, ich weiß, daß ich Schuld bin und daß ich auf Euch hätte hören müssen! Aber mehr wie entschuldigen kann ich mich nicht!“ Es verletzte ihn doch, daß sie so kalt war. „Ich erwarte auch gar nicht, daß Du es verstehst, aber laß es mich Dir doch wenigstens erklären und mich entschuldigen!“

Allerdings war es Flo´s Meinung, daß Andy es übertrieben hatte. „Ach ja? Und wer hat sich in Jan verliebt und mir einfach mal so an den Kopf geworfen, daß da mehr wäre als nur reine Freundschaft? Der One Night Stand mit Sonja war nur eine einmalige Sache, aber Du hast mich wegen Jan verlassen! Vergiss dsa nicht! Wir hätten das bestimmt wieder hingekriegt!“ Fand sie das etwa in Ordnung? Nein, Flo konnte nicht die ganze Schuld nur ihm zuschieben. Andy hatte sehr unter der Trennung gelitten. Sicher, sie fühlte sich bei ihm begehrter, weil Andy nicht mehr mit ihr schlafen konnte, aber mußte man sich da gleich in den Erstbesten verlieben?

„Daß ich in den „Ring der Welt“ eingetreten bin, war der größte Fehler meines Lebens!“ Doch Flo wiegelte ab und meinte, sie hatte keine Lust mehr auf Andys blöde Sprüche. Noch einmal machte sie ihm klar, daß es kein Zurück mehr gab und er sie nur eigentlich nur nervte. „Gut, wenn Du das so siehst, dann sollten wir vielleicht wirklich einen Schlußstrich ziehen!“, sagte er. Es fiel ihm sehr schwer und er hatte einen dicken Kloß im Hals, als er das sagte, denn er liebte sie eigentlich noch so sehr. Aber es brachte auch nichts, ihr hinterherzulaufen. Sie konnte genauso einen Sturkopf haben wie er selbst. Dann wandte er sich ab und merkte, daß ihm eine kleine Träne die Wange herunterrollte. Es hatte keinen Zweck mehr. Ihre Ehe lag in Trümmern und er selbst hatte alles verbockt. Andy fühlte sich so mies wie noch nie. Er würde sie wohl schweren Herzens ziehen lassen müssen.

Alter:
etwas über 30
RPG-Erfahrungen: über 15 Jahre

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Elody

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Anzahl der Beiträge : 62
Anmeldedatum : 08.06.16

BeitragThema: Re: Andy Lehmann    So Jun 19, 2016 6:36 pm

Angenommen! Herzlich Willkommen bei uns. Ich hoffe du fühlst dich wohl bei uns in unserer noch ziemlich jungen Community.

Bei fragen kannst du dich jederzeit an mich und Seremir wenden Wink

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